Schwangerschaftsyoga Thun

Schwangerschaftsyoga Thun
Schwangerschaftsyoga in Thun
Yoga Schwangerschaft
Yoga während der Schwangerschaft beflügelt
 

Verwöhne dich und dein Baby 

mit wohltuenden Stunden in einer Oase der Ruhe…

Schwangerschaftsyoga in Thun

als Gruppenkurs jeweils Samstag, 09.30 – 10.45 Uhr 

03./10. Februar
02./09./16. März (evt. 30. März)
13./20./27. April

Einstieg jederzeit möglich…weitere Daten folgen.

Ich freue mich, dich während deiner Schwangerschaft begleiten zu dürfen!

Gerne empfehle ich auch ergänzende Begleitung durch Jana Svitek
www.hebammenmehr.ch

Yoga Schwangerschaft

Die eigenen Wurzeln finden und sich verbinden

Eine natürliche Geburt ist vollkommene Spontaneität. Nicht erlernbar und nicht lehrbar. Und sie lässt sich nicht auf ein Leben aufpfropfen, in dem nichts mehr natürlich ist. Du brauchst nicht viel: Ein reines Instrument, einen gesunden Körper, einen wachen Geist und die vollkommene Bereitschaft, dich zu öffnen. Schwangerschaftsyoga kann ein solches Verständnis und solche Intuition in dir erwecken. Es wird dich während der ganzen Schwangerschaft begleiten und dir helfen, dich stärker als jemals zuvor mit deinen Wurzeln zu verbinden. Wenn die Geburt beginnt, dann bist du deinem eigenen Wesen so nah, dass du einfach mitschwingen kannst.

Text aus „Weg des Lichts“ von Frédérick Leboyer

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Was bewirkt Schwangerschaftsyoga?

…das YIN, die weibliche Intuition und Hingabefähigkeit wird entdeckt und gefeiert

…das Vertrauen in die weibliche Urkraft (und Gebärkraft) wird gestärkt

…Körper und Geist werden entspannt

…die Körperwahrnehmung wird sensibilisiert

…die Durchblutung und der Energiefluss im Körper werden angeregt

…die Geschmeidigkeit des Beckens wird gefördert

…die Kraft und Elastizität des Beckenbodens wird verbessert

…die Verbindung zwischen Mutter und Baby wird vertieft

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Mir selbst eine gute Mutter sein (

Für alle Rabenmütter, Halbtags- und Ganztagsmütter ein Text von Nancy McBrine Sheehan

In einer Gesellschaft, in der es nur darum geht, wie man Kinder am besten grosszieht, verspüre ich ein grosses Bedürfnis, das Beste für meine Kinder mit dem zu verbinden, was eine ausgeglichene Mutter braucht.

Mir ist klar, dass ständiges Geben bedeutet, sich selbst aufzugeben. Und wenn ich mich selbst aufgebe, bin ich keine gute Mutter und mein Ich ist nicht gesund.

Daher lerne ich jetzt, zuerst Frau zu sein und dann Mutter. Ich lerne, meine Gefühle loszulassen. Und meine Kinder nicht ihrer persönlichen Würde zu berauben, indem ich ihre Gefühle auch achte.

Ich respektiere, dass ein gesundes Kind eigene Gefühle hat und Eigenschaften, die ihm ganz allein gehören und die ganz anders sind als meine.

Ich lerne, wie wichtig es ist, Gefühle aufrichtig zu äussern, denn Kinder lassen sich nichts vormachen. Sie kennen ihre Mutter besser als sie sich selbst kennt.

Ich begreife, dass ich meine Vergangenheit nur überwinden kann, wenn ich mich ihr stelle. Sonst werden meine Kinder genau das aufnehmen, was ich überwinden will.

Ich merke, dass kluge Worte auf taube Ohren stossen, wenn meine Taten meinen Worten widersprechen. Denn Kinder sind im Nachahmen oft besser als im Zuhören.

Ich spüre, dass Traurigkeit und Schmerz genauso ihren Platz im Leben haben müssen wie Glück und Freude. Und dass es ein Zeichen von Erfüllung ist, wenn wir uns erlauben, alles zu fühlen, was das Leben zu bieten hat.

Ich verstehe, dass ich keine Erfüllung erlangen kann, indem ich mich selbst aufgebe. Aber indem ich mir selbst etwas schenke und es mit anderen teile, lerne ich, dass der beste Weg, meinen Kindern ein erfülltes Leben nahe zu bringen, nicht der ist, mein Leben zu opfern, sondern der, selbst ein erfülltes Leben zu leben.

Ich versuche meine Kinder zu lehren, dass ich viel lernen muss. Denn ich verstehe, dass Loslassen der beste Weg ist, sie zu halten.

.mit Freude begegnen, mit Freude bewegen…
 im Schwangerschaftsyoga